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News - Dr. wolff Back Check neu bei æktiv
Messung der Rumpfkraft zur Vorbeugung von Rücken- und Nackenbeschwerden

Back Check

Das multifunktionale Testsystem Dr. Wolff Back-Check® zur Messung der Kraftfähigkeit unterschiedlicher Muskelgruppen ermöglicht eine einfache, rasche und präzise Messung der Kraft der Rumpf- und Schultergürtelmuskulatur. Daher eignet sich der Test insbesondere für Projekte im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung, zumal relativ viele Probanden/Patienten innerhalb kurzer Zeit getestet werden können. Dabei handelt es sich nicht zuletzt um ein speziell für diesen Einsatzbereich entwickeltes Testsystem, das den besonderen Erfordernissen in puncto Funktionalität, Praktikabilität und gesundheitlicher Verträglichkeit entspricht1.


Messung
Die Kraft beim Dr. Wolff Back-Check® wird isometrisch gemessen, was bedeutet, dass keine Bewegung bei der Testdurchführung möglich ist. Die Messungen werden im aufrechten Stand –also im geschlossenen System – durchgeführt, um insbesondere den alltäglichen Bedingungen des Stütz- und Bewegungsapparates so nahe wie möglich zu kommen und einenentsprechenden Informationstransfer zu ermöglichen.


1Einsatzmöglichkeiten und Perspektiven eines neuen Screeningsystems zur Objektivierung des Funktionszustandes der Rumpfmuskulatur (IPN-Back-Check); S. Ochs, I. Froböse, E. Trunz,D. Lagerstrom, J. Wicharz; Gesundheitssport und Sporttherapie S. 143–150.

Übergewicht kann das Erbgut verändern

Stand: 26.12.2016 | Lesedauer: 2 Minuten
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Einer aktuellen Studie verringert die sogenannte „Mittelmeerdiät“ das Sterberisiko von Herz- und Kreislaufpatienten deutlich. Hilfreich ist demnach ein hoher Anteil von Obst, Gemüse, Fisch und Pflanzenöl.

Quelle: Die Welt

Ein zu hohes Körpergewicht löst Veränderungen an den Genen aus. Das hat ein internationales Forscherteam herausgefunden. Eine Studie mit 10.000 Teilnehmern zeigte Veränderungen an fast 200 Stellen.

Zu viele Kalorien, zu viele Pfunde – das lagert sich auf Dauer nicht nur auf den Hüften ab, sondern schlägt sich auch im Erbgut nieder. Ein erhöhter Body-Mass-Index und damit Übergewicht führe zu sogenannten epigenetischen Veränderungen an fast 200 Stellen des Erbguts, ergab eine in dem Fachmagazin „Nature“ veröffentlichte internationale Studie unter maßgeblicher Beteiligung des Helmholtz-Zentrums München. Die Epigenetik betrifft nicht den tatsächlichen DNA-Code, sondern die langfristige Regulation verschiedener Gene.

Während sich Gene im Laufe des Lebens kaum verändern, kann der Lebensstil direkten Einfluss auf deren Wirkweise ausüben. Bislang sei der epigenetische Einfluss von hohem Gewicht kaum untersucht. „Dabei ist die Frage bei schätzungsweise eineinhalb Milliarden übergewichtigen Menschen weltweit durchaus relevant“, sagte Erstautorin Simone Wahl. Nicht zuletzt könne Übergewicht zu Diabetes, Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen führen.

Meist Folge des Übergewichts, nicht Ursache

Die Wissenschaftler untersuchten die Blutproben von mehr als 10.000 Frauen und Männern aus Europa. Ein größerer Teil waren Bewohner Londons mit indischer Abstammung, die laut Autoren ein hohes Risiko für Fettleibigkeit und Stoffwechselkrankheiten haben.

In einem ersten Schritt mit gut 5000 Proben fand das Forscherteam 207 Genorte, die abhängig vom BMI epigenetisch verändert waren. Bei weiteren Tests bestätigten sich davon 187. Zusätzliche Untersuchungen ergaben, dass ein Großteil der Veränderungen eine Folge des Übergewichts war – und nicht dessen Ursache.

Zunehmen macht hungrig

Zu viel essen macht dick – laut Dr. David Ludwig ein weitverbreiteter Irrtum. Der Ernährungsexperte erklärt, aus welchen Gründen wir wirklich zunehmen und was man dagegen tun kann

Quelle: Die Welt

Signifikante Veränderungen habe es vor allem an Genen gegeben, die für den Fettstoffwechsel zuständig seien, hieß es. Aber auch Entzündungsgene waren betroffen. Weiter identifizierte das Team epigenetische Marker, anhand derer sich das Risiko für Typ-2-Diabetes vorhersagen ließ. Die Wissenschaftler hoffen nun, dass sich daraus neue Strategien entwickeln lassen, wie Typ-2-Diabetes und andere Folgen des Übergewichts vorhergesagt oder verhindert werden können.

Mäuse können Diabetes vererben

Mehrere Forscher unter anderem vom Institut für Experimentelle Genetik (IEG) am Helmholtz-Zentrum hatten bereits früher anhand von Versuchen mit Mäusen gezeigt, dass durch Fehlernährung verursachte Fettleibigkeit und Diabetes vererbt werden können – eben über die Epigenetik. Die Münchner Wissenschaftler hatten dazu Nachkommen über künstliche Befruchtung erzeugt und von Leihmüttern austragen lassen, um andere Einflüsse auszuschließen. Sie zeigten, dass männliche und weibliche Nachkommen unterschiedlich betroffen sind: Weibchen wurden eher dicker, Männchen hatten größere Blutzuckerprobleme.

Zuvor hatten bereits US-Forscher eine Studie mit Mäusemännchen veröffentlicht, nach der fettreiche Ernährung den Stoffwechsel der Nachkommen negativ beeinflussen kann. Andere Forscher wiesen bereits eine ähnliche Wirkung auch bei Menschen nach. Bei der Epigenetik wird die Aktivität von Genen durch das Anheften von Methylgruppen an den Erbgutstrang gesteuert.